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... manch sensationelles Detail. Unter den vier Empfängern der Ministeriumszuschüsse erhielt die Ingolstädter Volkswagen-Tochter mit 5 Mio den bescheidensten Anteil. Vergleicht man die Ergebnisse, kann man den Audi-Ingenieuren nur neidlos zugestehen, dass sie mit ihren relativ knappen Mitteln ein imponierendes Ergebnis auf die Räder gestellt haben. Offenbar hat man in Ingolstadt die gestellte Aufgabe auch ein wenig anders aufgefasst als die anderen Teilnehmer. Der Forschungs-Audi blieb erstaunlich «seriennah», und manche seiner Details können als deutlicher Wegweiser für die Richtung gelten, in der sich in der «Ludwigsburg» die Entwicklung der nächsten Audi-Modelle bewegen wird. Das bedeutet allerdings nicht, dass sich am Forschungsauto nicht auch manches fände, was allein der «Forschung» dient. Nachdem sich Audi für die «Kategorie» II entschieden hatte - viersitzige Mittelklasselimousine mit einem Leergewicht von maximal 1250 kg, Höchstgeschwindigkeit mindestens 140 km/h, 0 bis 100 km/h unter 13 Sekunden und Verbrauchsmix aus 50 % Stadtzyklus, 25 % 90 km/h und 25 1/2 120 km/h Konstanttempo mit höchstens 9,5 1/100 km -, errechneten die Ingenieure hierfür eine Motorleistung von 70kW (96 PS) als erforderlich. Vier Triebwerkskonzepte standen zur Wahl: ein 1,8-1-Vierzylinder mit Brennräumen in Kolbenmulden und einer zusätzlichen Wirbelkammer wie ...