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... Fach einzuführen, so ergreift sie doch überall mit Freude jede Gelegenheit, um das ihr anvertraute Kind auf die Gefahren der Strasse aufmerksam zu machen und um es zu einem ruhigen, zielbewussten Strassenbenützer zu erziehen, sei es im Unterricht, auf Wanderungen, durch Abgabe von Verkehrsbüchlein oder Verkehrsplänehen, durch Besprechung von regelmässig erscheinenden Polizeibulletins oder durch besondere Verkehrsübungen auf dem Turnplatz oder auf der Strasse. Noch fehlte bis anhin im Kampfe gegen die Verkehrsunfälle das neueste Unterrichtsmittel, der Unterrichtsfilm. Wohl wurden da und dort die Verkehrsfilme für Erwachsene den Schülern vorgeführt. Aber der Erfolg blieb hinter den Erwartungen zurück. Schuld war nicht allein die kinomässige Vorführung, die oft eine Stunde und mehr dauerte — also keine Rücksicht auf die Ermüdung der Schüler nahm — schuld war auch die Meinung, Filme, die für Erwachsene berechnet sind, müssten ganz sicher auch für das Kind recht sein. Am verhängnisvollsten aber war, dass man die Vorführung nicht unterbrechen konnte, dass man auf eine sofortige unterrichtliche Auswertung des Gesehenen verzichten musste. Durch Zusammenwirken einiger schweizerischer Versicherungsgesellschaften, des Schulund Polizeiamtes der Stadt Zürich (Finanzen) sowie des Schulund Volkskino, Bern (Aufnahmen) und der Arbeitsgemeinschaft für Lichtbild ...