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... RENNLIMOUSINEN beschleunigt und Kurven mit viel Esprit angeht, er tut dies mit einer fast langweilig wirkenden Abgeklärtheit. Doch das fördert eine Fahrweise, in der man mit ausgewogener Drehmomentund Leistungsabgabe durch vier recht kurz abgestufte Gänge schaltet. Sodass der Motor immer auf Drehzahl bleibt, begierig, mit jedem Millimeter mehr Gas härter zuzupacken. Dazu passt die fantastische Lenkung, sehr gefühlvoll, doch niemals zu schwergängig. Jede Lenkbewegung wird zusätzlich reizvoll durch den Griff in eines der wohl attraktivsten Lenkräder aller Zeiten. Auch die Scheel Rennschalensitze passen wie angegossen. Mittlerweile habe ich einige Lieblingskurven auf dem Ascari- Kurs. Ich bremse hart vor »Oulton« (eine scharfe Rechtskurve), um dann mit einem leichten, aber schön zu kontrollierenden Drift heraus zu beschleunigen und das Auto mit einer kleinen Korrektur wieder gerade zu stellen für die Anfahrt auf das Auf und Ab der »Bathurst«. Es folgt die Doppel-Links »Mike Greenhalgh«, hier nicht zu früh einlenken, dann zurück aufs Gas und hart anbremsen für die »Gachot«. Aus dieser dann im zweiten Gang mit Volldampf (fast, dazu fehlt mir noch ein wenig der Mut) auf die Gerade, die zur Pif-Paf-Schikane führt. Erneut bin ich baff – das hier ist wirklich ein Heldenauto. Und nun zum großen Finale. Wir alle kennen die Geschichte des BMW M3. Die erste ...