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... bei derartigen Monsterrallyesschwer in den Griff zu bekommen. Auch die diesjährige Auflage der rennmässigen Afrika-Traversierung hat Totegefordert; Drei Menschen haben ihr Leben gelassen,unter ihnen befindet sich auch der frühere französische «Paris—Dakar»-Motorrad-Gesamtsieger Gilles Lalay, der mit einem entgegenkommenden Fahrzeug derOrganisation frontal kollidierte. Diese tödlichen Unfälle bei Rallye-Raids werfen ihrenSchatten auf den Motorsport allgemein, denn die Massemacht keinen Unterschied zwischen einem klassischen Rallye und einen Wettbewerbä la «Paris—Le Cap». Nachdem im Motorsport in Sachen Sicherheit gewaltige Fortschritte realisiert worden sind, erweisen die tragischenZwischenfälle im afrikanischen Sand (29 Tote seit1979) der Sache des Motorsports einen sehr schlechtenDienst. Ci Mitsubishi dominierte beim «Paris—Le Cap» Nach 25 Tagen oder rund 12 500 km quer durch zehn Länder ist die lange Karawane des Rallye-Raids «Paris —Le Cap» am vergangenen Donnerstag, dem 16. Januar, am Ziel in Kapstadt angelangt. Die Monsterfahrt warf nicht mehr die aus früheren Auflagendes «Paris-Dakar» bekannten hohen Wellen, denn auch aufdiese Veranstaltungen, die den Franzosen so am Herzen liegen,hat die allgemeine wirtschaftliche Flaute ihre Schatten geworfen. Der Fernsehkonsument wurde nicht mehr so reichlichvia Bildschirm über die Geschehnisse ...