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... dass dem Trassee Vigier für die Planierung der Vorzug gegeben wird. Dagegen hat sich aber der Kanton Bern mit einer Beschwerde gewehrt. Die Zustimmung des Bundes erlaubt es dem Kanton, mit den Vorbereitungsarbeiten, die rund ein Jahr in Anspruch nehmen, zu beginnen, wie der Projektleiter desKantons, Jean-Pierre Zürcher, erklärte. Bs sind aber noch nicht alle Ungereimtheiten bezüglich der Realisierung des Teilstücks ausgeräumt. Der Entscheid, wo planiert wird, ist noch hängig. Breitere Ökobrücke verlangt «Pro Natura» Bern verlangt eine breitere Ökobrücke an der Umfahrungsstrasse T10 im Grossen Moos. Sie zieht den Genehmigungsentscheid des Regierungsrates an das Verwaltungsgericht weiter, bei dem nun fünf Beschwerden hängig sind. Mit 50 m sei die Wildquere Iserenhölzli zuwenig breit, damit sie wirklich etwas nütze, schreibt «Pro Natura». Auch müssten die ökologischen Ausgleichsflächen in Staatsbesitz bleiben. Gegen den Entscheid, mit dem die bemische Kantonsregierung den Strassenplan für die Umfahrung der Dörfer Gals, Ganipelen, Ins und Müntschemier genehmigt hatte, führen auch betroffene Bauern Beschwerde; sie wollen die ökologischen Ausgleichsflächen verhindern. Die Einsprachen haben keine aufschiebende Wirkung, so dass noch immer mit der zumindest provisorischen Fertigstellung der Zufahrtsstrasse zur Expo. 01 gerechnet werden kann BERNER PARKLEITSYSTEM Das ...