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... gebraucht wird für ein fast per fektes Musikerlebnis. Doch kaum einer der Ingenieure glaub te, dass so ein mobiles HiFi-Schlaraffenland jemals Wirklichkeit werden würde. Viel zu teuer und aufwendig, so schien es. Bis zu dem Tag, an dem Daimler-Chrysler auf die Idee kam, einen Maybach zu bauen. Ein Maybach ist nicht einfach nur ein Luxus-Auto. Für die Fondpassagiere in der 62er-Langversion präsentiert sich der Zwölfzylinder als prachtvolles Fortgleit mittel mit First-Class-Flieger-Ambiente. Und das Letzte, was in dieser Atmosphäre fehlen darf, ist das adäquate Audio-/Video- System. In dieser Flinsicht befindet sich ein Maybach auf dem Stand der Technik, das bedeutet Dolby Digital-Surround nach dem Kino-Standard mit fünf Basis-Kanälen plus einem für den Basseffekt. Das hatte im Auto bisher noch keiner gewagt. Mercedes beauftragte die renommier ten Spezialisten des amerikanischen HiFi- Herstellers Bose, dessen Automotive-Entwicklungsabteilung in Esslingen bei Stutt gart nahe bei den Maybach-Entwicklungs stätten liegt. Und die deutschen Ingenieure planten, was das Portfolio zu bieten hat. „Bose Surround Everywhere“ - so nennt sich das Ergebnis der Entwicklungs bemühungen. In nackten Zahlen bedeutet das: 21 Lautsprecher und zwölf Verstärker mit insgesamt 600 Watt und integrierter digitaler Signalverarbeitung. Im Maybach wird nicht nur einfach der ...