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... machen. Das Resultat: Sie wurden teurer, schneller - und unsicherer. Jetzt hat die FIA gleich ein ganzes Bündel von Maßnahmen vorgeschlagen. Wirklich zukunftsweisende Strategien für den Fah rerschutz, wie Airbag oder Haltesysteme für den Helm, wurden nicht diskutiert. Und über die Beschneidung der Aerodynamik- Tricks und der Leistung muß jetzt erst ein mal mit den Teams gesprochen werden. Zukunftsweisender erscheint da schon die Monaco-Aktion der Fahrer: Sie grün deten einen Sicherheitsrat. Sie wollen alle kommenden Strecken inspizieren - und sie sprachen sich für den Start in Monaco aus. Schließlich gilt Monaco auch nach dem Wendlinger-Unfall als „relativ sicher“, wie Fahrer-Sprecher Niki Lauda betont. Si cherheit in einem Tunnel bei Tempo 275, an dessen Ende eine leichte Kuppe und der Anbremspunkt lauern, an dem sich Karl Wendlinger um 13 Meter vertan hat? Karl Wendlinger kann te das Risiko. Kennen die ses Risiko auch die Tausen den von VIPs, die - ausstaf fiert mit den besten Tickets - alljährlich den Nerven kitzel Formel 1 in Monaco hautnah erleben dürfen? An keiner Rennstrecke der Welt ist das Publikum so dicht dabei. Auf keiner Rennstrecke der Welt ba lanciert die Formel 1 so haarscharf am Zu schauer-Supergau entlang. Angesichts der Unfälle von Imola haben die Verantwortlichen der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft reagiert. ...