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... höchst merkwürdigen Krankheit sprechen, der Limousinenkrankheit. Als Ursache vermutet man weder einen speziellen Bazillus noch etwa die Erschütterungen während der Fahrt, sondern vielmehr den Kohlenoxydgehalt der Luft im Wageninnern. Es wäre auch sicher unlogisch, ausgerechnet jetzt, wo schon ein grosser Teit der Wagen wenigstens an einer Achse mit Einzelabfederung ausgestattet sind, den Abfederungseigenschaften die Schuld in die Schuhe zu schieben. Es scheint deshalb -wahrscheinlicher, dass die mit dieser neuen Krankheit verbundene Uebelkeit und sonstigen Beschwerden eben mit einer leichten Vergiftung durch unerwünschte Anteile an Kohlenmonoxydgas zurückzuführen sind. In Amerika ging man sogar schon so weit, einen grossen Teil der Unfälle auf eine schwerere Form der Limousinenkrankheit zurückzuführen. Die einfachste Methode, um eine Anreicherung der Wagenluft mit Abgasen zu vermeiden, besteht darin, dass man für einen guten Austausch zwischen Aussenluft und Wagenluft sorgt. Wenn nämlich ständig ein Teil der Luft durch Frischluft ersetzt wird, so sinkt der Prozentsatz an Abgasen ohne weiteres auf ein unschädliches Mass herab* Die dunkleren Partiea stellen erhöhten Druck dar, "während die hellere Tönung den Unterdruck anzeigt. Gute Luft im Wageninnern steigert das Wohlbefinden seiner Insassen. Da wir jetzt in die heisse Jahreszeit eintreten, ...