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... Ein gebrochenes Leitungsrohr kann man mit Hilfe eines alten oder neuen Korkes als Notreparatur ganz gut wieder gebrauchsfähig machen, ohne löten zu müssen. Der Automobilist kann nur in den seitesten Fällen selbst löten und noch seltener trifft man in seinem Werkzeugkasten ein Lötbesteck. Auch ist das Löten z. B. einer defekten Brennstoffleitung eine nicht ungefährliche und auf alle Fälle sehr zeitraubende Beschäftigung, da der gefährliche Brennstoff unter allen Umständen vom Lötstück absolut entfernt werden muss. Mit unserer gesetzlich nicht geschützten Patentkorkverbindung erspart sich der Automobilist und Motorradfahrer aber alle Repaiaturen eines gebrochenen Leitungsrohres Reparation d'une tuyau cass6 diese Mühen und Gefahren. Er bohrt, wenn es nicht anders geht, mit seinem Taschenmesser geschickt ein Loch durch den ganzen Kork, zieht ihn dann über beide gebrochene Röhrenden und drückt den Kork mit einem guten Draht in mehreren Windungen fest auf die so wieder gebrauchsfähig gemachte Leitung. Das Mittel bewährt sich wirklich gut, da es auch Erschütterungen standhält. Nur eine Bedingung ist zu erfüllen, die jedoch nicht schwer ist; der Kork muss dicht und genügend dick sein. Nach dem bekannten Wort: «Nume nid g'sprängt» ist nun endlich mit einer Verspä- tung von fast einem Monat der Kanton Bern gekommen und hat arg enttäuscht. Das Verbot ...