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... hoher Unfallsicherheit, Geräuscharmut und Korrosionsfestigkeit. Auch Fragen des Einbaugewichtes, der Herstellungsund Montagekosten spielen eine Rolle — trotzdem: das Auto von heute ist „besser" geworden, dabei preisgünstig geblieben und wesentlich leistungsfähiger als z. B. noch vor 15 Jahren. Denken wir nur an die Gewichts-Relation: Ein Wasserpumpenrad, das früher aus Grauguß hergestellt wurde, wog 160 Gramm, heute hat es in der Polyäthylenausführung noch ganze zwanzig Gramm! Oder ein Luftfilter — aus Stahlblech 1900 Gramm, aus Polyamid 800 Gramm und garantiert nicht rostanfällig, klapperfrei und praktisch unverwüstlich. Interessant sind die Vergleiche, die man z. B. in Sindelfingen bei Daimler-Benz zieht: Man spricht dort von der „beachtenswerten Bedeutung", die der Kunststoff im Kfz-Bau erlangt habe und zeigt, daß der Kunststoffeinsatz je Wagen von rund 11,5 Kilo beim Typ 180/190 auf 16,5 Kilo, beim neuen Typ 190 also auf das l,4fadhe zwischen den Jahren 1950 und 1960 angestiegen ist! Und man fährt fort: „Bei Durchsicht des Typs 190 nach Teilen in ähnlicher Funktion, die noch nicht in Kunststoff hergestellt sind, ist kaum etwas zu finden, das beim heutigen Stand noch durch Kunststoff ersetzt werden könnte " Wenn Fachleute des amerikanischen Automobilbaues im Durchschnitt für die US-Modelle des Baujahres ...