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... mit seinen unglaublichen 525 Litern, aber man kann ganz beruhigt sein: Es paßt sehr viel Gepäck in den Renault. Im Innenraum steht vorn wie hinten genügend KopffreiheitzurVerfügung.undder hintere Beinraum - den man nur auf den ersten Blick für knapp hält - ist gut nutzbar. Was allerdings weniger der Innenraumlänge als vielmehr den Vordersitzen zu verdanken ist. Die Frontmöbel stehen nämlich auf so schmalen Füßen, daß die Rücksitzpassagiere ihre Beine bequem daran vorbei und fast ausstrecken können. Damit sitzt man im Renault 9 auf der Rückbank deutlich besser als im engen VW Jetta. Noch ein Gag: Beide Vordersitze lassen sich wie Schaukelstühle auf bogenförmigen Schienen vor und zurück neigen - das könnte glatt eine Citroen-Erfindung sein. Aber sie kommt von Renault und heißt »Monotrace«, was soviel wie Einschienen- Sitz bedeutet. Man muß zwar ein paarmal herumprobieren, aber letztlich paßt's, und dann sitzt man sehr gut auf diesen Möbeln. Sie sind erfreulicherweise auch deutlich straffer gepolstert, als das sonst bei Renault üblich ist, die Rükkenlehnen sind allerdings im oberen Bereich sehr schmal geraten. Das Armaturenbrett ist klar gestaltet, die Bedienungshebel für die einfach regulierbare Heizung liegen gut erreichbar in der Mittelkonsole. Doch was ist das? Eine Ampel am Armaturenbrett? Rot. Gelb. Grün. ...