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... Für Hans-Ruedi Aebi, Automechaniker (notabene Spezialist für Restaurationen alter Automobile] und Eigentümer des Nobelfahrzeugs, zählte nur eines: «Es ist sicher bedeutend interessanter, mit einem Auto aus der Zeit des legendä ren London-Paris-Peking-Marathon von 1907 zu starten als mit einer Komfortli mousine oder gar einem Geländewagen aus dem Jahre 1990.» Die drei waren sich jedenfalls einig, dass sie mitihrem 70jährigen Fahrzeug einen Eindruck dessen erleben würden, was die Pioniere vor über 80 Jahren mitgemacht hatten. Da mit aber nicht alles so arg werden wür de, hatten die englischen Organisatoren gesorgt: Zwei Mechaniker waren für die Behebung mechanischer Gebrechen an den Fahrzeugen zuständig, für die medi zinische Betreuung war jedes Team selbst verantwortlich. Der gesamte Tross setzte sich am 7. April in London in Bewegung und fuhr via Paris und den Balkan schliess lich zum eigentlichen Startort der Odys- 26 «London—Paris—Peking motoring challenge» Die Erfahrungen mit dem Rolls-Royce Silver Ghost 1920 derEquipe Aebi/Aebi/Weiss Strecke: Küssnacht—Mailand—Venedig—Izmir—Silivri—Istanbul— Ankara—Nevsehir—Samsun—Trabzon—Sarp—Butumi— Tbilisi—Sheki—Baku—Krasnova—Ashkabad—Mary— Bukhara—Samarkand—Tashkent—Dzhambul—Fruno— Alma Ata—Panfilor—Mvo Chung—Yining—Shihezi— Turfan—Mami—Dunhuang—Jiuqan—Wumei—Lanzhou— Tianshui—Xian—Luyang—Zhengzhou—Shijiazhuang— ...