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... die den Automobilverkehr zwischen den zivilisierten Nationen der Welt hemmten. Dafür sind das «Triptyk» und das «Carnet de Passages» geradezu Synonyme. Dazu gesellte sich dann noch die Schaffung des « Conseil Central du Tourisme International >, der ausser den Vertretern der Automobilclubs auch jene der Hotellerie, der Bahnen, der Zöllverwaltungen usw. der interessierten Staaten umfasst. National wie international, binnenwie aussenwirtschaftlich kann also Frankreich auf eine beinahe 50jährige Erfährung zurückblicken, wenn es sich schon heute, während des Krieges, anschickt, seinen Fremdenverkehr und als Kern des Fremdenverkehrs die Automobiltouristik wieder aufund weiter auszubauen. Frankreich hat schon jetzt alles getan, um nach dem Kriege für den Fremdenverkehr zu werben und um die Terrainverluste aufzuholen, die Krieg und Besatzung ihm auferlegten. Hotelund Fremdenverkehrs-Organisationen sind durch mehrere Dekrete vereinfacht und straff zentralisiert, ein eigenes Staatsministerium für Touristik ist ins Leben gerufen worden. Die « Union Nationale des Associations de Tourisme », der auch ACF, Touring Club de France, Club Alpin und andere touristische Vereine angehören, ist allein befugt. « die gesamte Tätigkeit der französischen Fremdenverkehrsvereine und der touristischen Verbände zu kontrollieren, zu koordinieren und weiter zu entwickeln. » ...