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... llil i 1 Kundendienst In der Kundendicnstvorsdirift für BV-Aral-Tankstellcn steht etwa: „Ledere ihm die Windschutzscheibe ab, auch wenn er nicht will!“ Die obersten Araler meinen, er sei nachher doch dankbar, der Kunde. Der olle Aral täuscht sich. Der Kunde, der nicht will, weiß, warum er nicht will. Aber dienstbeflissen ledert der Stift doch über die Frontscheibe, während der Kunde im Kabäus’chen gegen Quittung zahlt. Über die total ver schlammten Rücklichter und Scheinwerfer ledert er nicht, der Stift. Der Kunde fährt los und tut etwas, was sich der olle Aral (oder Shell oder Esso) gar nicht vorstellen kann: er flucht! Und zwar dann, wenn es beginnt, zu regnen. Ist es gar Nacht, und Autos und spiegelnasse Straßen blenden entj gegen, dann würde der Kunde am liebsten den Tankwart nebst seinem ganzen Kundendiensteifer ... ja, würde er. Denn: im backigen Wasser eines Kundendienst-Fensterputz-Eimers ent deckt der Forscher Bouillon-Fettaugen. Diese werden mittels Leder an die Frontscheibe geschmiert. Und wenn dann da der Scheibenwischer drüber geht — dann spielt man Blindekuh. Wie das Fett in den Eimer kommt, ist einfach zu erklären. Schon der Straßendreck, der an die Scheibe gewirbelt wurde, enthielt ja öl. Im Eimer aber setzt sich der Staub am Boden ab und das öl schwimmt oben. Was ein Scheibenwischer zusammen leicht wegputzt, wird nun ...