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... dass wir heute für einen annähernd gleich grossen Becher, wie wir früher verabfolgten, beinahe doppelt so viel bezahlen müssen als ehedem. Es ist deshalb selbstverständlich,dass wir verlängern müssen, dass auch die Zahl der angeworbenen Mitglieder bedeutend grössersein muss, um für den Bezug des grossen Bechers Berechtigung zu haben. Dies dürfte schon, deshalbbegründet sein, weil der Jahresbeitrag heute noch der gleiche ist wie vor dem Kriege, währenddemandere Vereine ihre Jahresbeiträge erhöht haben. Früher musste ein Mitglied 24 Anmeldungen solventer Leute einbringen, bis der grosse Becher verabfolgt wurde. Damals kostete dieser inkl. Einsatzstück und Gravour zirka 25 Fr. Heute zahlen wir für den gleichen Becher, einzeln bezogen,annähernd 50 Fr. IJie eingeholte Becherofferte ist günstiger. Zur Festsetzung der Anmeldezahl müssen wir uns an das' gleiche Verhältnis wie früher halten. Das Sekretariat beantragt die Zahl 35.Präsident Rebsameo. ist damit einverstanden, dagegen möchte er durch Verabfolgung des kleinernBechers auch die Möglichkeit schaffen, dass bei einer weniger grosse« Zahl von eingebrachten Anmeldungen schon kleinere Becher verabfolgt werden können, je nach Wunsch des bezugsberechtigten Mitgliedes. Die reichlich benützte Aussprache deckt sich diesbezüglich mit den Anträgen derVorredner, und es wurd einstimmig beschlossen, es Müssen 35 ...