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... Verkehrskollapszu verhindern (vgl. AR 21/1998), haben sich armer Kanton und arme Gemeinde schliesslich doch noch auf einen Tunnel geeinigt, um dem täglichen Verkehrschaoszu entrinnen. Das Puff am linken Seeufer wird dadurch nicht entwirrt, sondern dürfte sogar nochschlimmer werden. Schon 1986 gab es Vörstösse für eine sinnvolle Verknüpfungder Zürich-Oberland-Autobahn mit der A 3 auf Freienbacher Gebiet am anderen Seeufer. Der zuständige Verkehrsminister hat, obwohl im Strassenbaufonds schon Mühe, die Verkehrsteiler in einem Zug zu befahren. Den spärlichen Fussgängern wird zuvorkommend Vortritt gewährt, auch wenn sie gar nicht queren wollen. Stopandgo ä gogo. Die Schwyzer unddie Zugewanderten haben das Chaos offenbar akzeptiert, sie freuen sich ob der niedrigen Steuern und sind stolz darauf, statt in einem Golf im X5 o. Ä. zu sitzen. Man kann verstehen, dass sie wenig zu Fuss gehen; Ortsbilder gibt es nicht, Spazieren ist fad. Prekär steht es um die Verkehrssicherheit in dieser boomenden Region: An allen dreiAutobahnausfahrten - Wollerau, Pfäffikon und Lachen - staut sich abends der Verkehr auf der A 3 weit in die rechte Fahrbahn hinaus. damals drei Milliarden reich (jetzt: 3,5 Mia), verhindert, dass die aufstrebenden Agglomerationen Rapperswil-Jona und Pfäffikon-Lachen via eine Nationalstrasse verknüpft werden können. Die desaströsen Verhältnisse ...