Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Fahrzeugbau, die rund um den Erdball auch heute noch immer und immer wieder Furore macht. Doch der einstige Elan und die Vorreiterrolle gingen danach allmählich verloren, und die britische Automobilindustrie setzte zu einer Talfahrt an, die gegen Ende der siebziger Jahre be- ängstigende Ausmasse erreichte. Mit dem Start des Metro, der nicht nur über die beim Mini vermisste Heckklappe verfügt, sondern auch ein ganzes Stück grösser und geräumiger ist als sein Vorgänger, versuchte Austin Versäumtes nachzuholen. Hochmoderne, mit Robotern bespickte Produktionsanlagen sollten eine gleichbleibend hohe Qualität bei möglichst günstigen Kosten garantieren, Zielvorgaben, die gerade von den mächtigen englischen Gewerkschaften nicht auf Anhieb akzeptiert wurden, weil derartige Herstellungsmethoden notgedrungen zum Abbau von Arbeitsplätzen führten. Allen sich auftürmenden Widerständen und Unkenrufen zum Trotz lief die hochautomatisierte Produktion des Metro im Frühherbst 1980 an. Auf dem einheimischen Markt wurde der Neuling, der eine neue Epoche im britischen Automobilbau markierte, gut aufgenommen. Für die verschiedenen Exportmärkte indessen kann dies nicht generell behauptet werden. Zwar vermochte sich der adrett geformte Engländer in Italien und Frankreich - besonders in Paris - recht gut in Szene zu setzen, doch in der Schweiz Hess sich der Verkauf nur ...