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... Die Katastrophe von Le Mans vom 11. Juni 1955 versetzte dann den Schweizer Rundstreckenrennen den Todesstoss, denn angesichts der vielen Opfer beim berühmten 24-Stunden-Rennen in der Sarthe kam es in der Schweiz [sonst in keinem anderen Land] zu einem generellen Verbot von Rundstreckenrennen für Motorfahr zeuge. Seither tragen die Schweizer ihre nationalen Meisterschaftsläufe auf ausländischen Rennstrecken aus. vor leeren Tribünen. Einige Profis und viele Amateure In «Grand Prix Suisse» ist von der Zeit zwischen 1922 und 1954 die Rede [aber auch die 1975 und 1982 in Dijon ausge tragenen Schweizer Grand Prix sind einbezogen), als die Rennen noch nicht so professionell betrieben wur den. Damals gaben in der Regel eine bis zwei Marken den Ton an, der Rest waren die vielen Statisten, die zum Bild gehörten. Ein Blick auf die Start aufstellungen bot ein beeindrucken des Bild vom herrschenden Niveauun terschied: Bei den Qualifikationen wa ren die Hinlerbänkler manchmal um fast eine Minute langsamer als die Siegverdächligen. Aber der Enthusi- Im Uhrzeigersinn: Stimmungsbild vor den Boxen in Bern [19491. Man arbeilet an einem Talbot T26 C. Daneben führen die drei Mercedes-Benz 300 SL von Caracciola, Kling und Langden «Preis von Bern» 1952 an. Das untereBild zeigt den Ausgang der Forsthauskurve 1947 in Bern. Die Gruppe wird von den Delage, Maserati und Delahayegebildet. asmus ...