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... Sie los. Es macht Spaß, diesen quicklebendigen Wagen zu fahren. Schalten Sie in den ersten Gang. Wie gut der Wagen anzieht . . . Jetzt in den zweiten. Wie handlich der Ganghebel neben Ihnen angeordnet ist. . . In den dritten. Wie flott dieses Auto beschleunigt. . . Schon fahren Sie über 80. Und in den vierten. Der Wagen lenkt sich spielend leicht, und doch haben Sie ihn fest in der Hand. Sie fahren 145 — so lange Sie wollen. Da staut sich der Verkehr — es kommt eine Baustelle. Sie bremsen. Schalten zurück in den dritten. Dann den zweiten. Und den ersten. Mühelos. Selbst der erste Gang ist synchronisiert. Sie können den Wagen durch Herunterschalten fast bis zum Halten abbremsen. Eine Kurve? Sie rutschen nicht seitlich weg auf Ihrem Sitz. Der Grund: der Sitz ist körpergerecht geformt. Ein Bahnübergang? Sie fliegen auch nicht hoch von Ihrem Sitz. Der Grund: alle vier Räder sind unabhängig voneinander mit Torsionsstäben gefedert. ...