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... jemals auf einen grünen Zweig zu kommen, waren gleich null, so dass sich niemand für diese Rennwagen interessierte. Nachdem die C-Lizenzierten mit Monoposto einer Nachwuchsformel in die Rennerei einsteigen können, aber auch durch die Tatsache, dass die Kostenspirale in andern Kategorien in kaum mehr zu verantwortende Sphären geklettert ist, erwuchsen der Formel Ford in der Schweiz neue Chancen. Schon 1979 tauchten über zwanzig Konkurrenten dieser Gruppe auf (darunter viele Neulinge), im Rahmen der Formel Ford Trophy wurde eine interne Meisterschaft ausgetragen. Die meisten Formel-Ford-Rennwagen werden in England gebaut, wo diese Formel sich einer besonderen Popularität erfreut. Aber auch in Nordamerika ist diese Rennkategorie gut vertreten. Typische Formel- Ford-Marken sind Van Diemen, Lola, Merlyn, Royale, Crossle, PRS oder Tiga. Aber auch in der Schweiz entstehen Konstruktionen dieser preisgünstigen Monopostokategorie. Der Genfer Techniker Burgnard hat im vergangenen Herbst sein erstes Formel-Ford-Modell vorgestellt, nachdem er sich vorher noch mit der Formel Renault befasst hatte. Seine Autos heissen Griffon. Neuerdings baut auch der im Seitenwagenrennsport besonders erfolgreiche Ostschweizer Konstrukteur Louis Christen aus Rheineck seine LCR-Einsitzer. Mit dem erfahrenen Formel-3- Piloten Eichmann am Steuer konnte der LCR bei seinem ersten ...