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... bezeichnet den Anteildes öffentlichen Verkehrs am Personenverkehr im Weinland als verhältnismässig niedrig. Dies sei darin begründet, dass - bedingt durch die zerstreuteBesiedlung des Weinlandes - nur die grösseren Orte direktdurch Bahnlinien erschlossen sind. Fahrgäste, welche von anderen Orten anreisen, müssen eine zusätzliche Busfahrt in Kauf nehmen, was die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs spürbar mindert. Eine Verbesserung des Angebots bringt der Ausbau des Bahnhofs Marthalen, wodurch eine Verkürzungder Reisezeit vom Weinland nach Zürich um zehn Minutenerreicht wird Autobahn-Lösungumweltfreundlicher Allerdings kann in verdichtetenSiedlungsräumen für zusätzliche Angebote des öffentlichenVerkehrs ein weit besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis - unddas auch für den Umweltschutz - erwartet werden als bei Siedlungsstrukturen, wie sie imWeinland vorherrschen. Im Gegensatz etwa zum Glattal kannim Weinland der Anteil des öffentlichen Verkehrs mit verschiedenen Massnahmen nicht erhöht werden. Der Regierungsrat betont auch, dass ein Ausbau der Weinland-Autostrasse zu einer umweltfreundlicheren Verkehrsbewältigungbeitrage. Wie aber geht es weiter? DerBaubeginn für das kreuzungsfreie Teilstück Henggart-Andelfingen ist auf 1997 vorgesehen. Damit wird die ganze StreckeWinterthur-Schaffhausen kreuzungsfrei gestaltet sein. Der inden Jahren 1961/62 ...