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... am Lötschberg, die punktuelle Beeinträchtigung der Landschaft sowie die zu erwartende Zunahme der Lärmimmissionen im Simmental zählt. Aber auch auf der Gegenseite blieb man nicht inaktiv: Der Bund für Naturschutz, die Schweiz, Gesellschaft für Umweltschutz, die Stiftung für Landschaftsschutz und der World Wildlife Fund (WWF) Schweiz haben eine gemeinsame Arbeitsgruppe gebildet und das Parlament aufgerufen, sich für die Streichung des Rawiltunnels aus dem NS-Netz einzusetzen. Im übrigen wollen die vier Dachorganisationen den Anliegen de» Naturund Umweltschutzes beim Nationalstrassenbau zum Durchbruch verhelfen. Darunter verstehen sie namentlich auch den Verzicht auf «nicht notwendige» Teil- Stücke des geplanten NS-Netzes. Im weitern beabsichtigt diese Arbeitsgruppe, mit regionalen und lokalen Aktionsgruppen, die sich mit NS-Bauproblemen befassen, zusammenzuarbeiten und deren Bemühungen gesamtschweizerisch zu koordinieren. Keine «Vetternwirtschaft > beim Furka-Bahntunnel Die Vorwürfe der «Improvisation», der «Vetternwirtschaft», der «Korruption» und der «Lüge gegenüber dem Parlament» seien unhaltbar und falsch. Dies versichert alt Bundesrat Roger Bonvin, im Zusammenhang mit dem Nachtragskredit für den Bau des Furka- Basistunnels arg ins parlamentarische Schussfeld geraten, in einem Schreiben an die eidgenössischen Räte. Der frü- here ...