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... Zeitnahme — Die grösseren Teams (hier bei Eggenberger) stoppen laufend die Rundenzeiten der wichtigsten Konkurrenten. Bester Nicht-BMW — Die Australier Moffat/Harvey brachten ihren Holden Commodore hinter drei BMW M3 auf Rang 4 ins Ziel. Als unerbittliche Zerreissprobe für Mensch und Maschine erwiesen sich einmal mehr die traditionellen «24 Stunden von Francorchamps». Das Duell Ford gegen BMW entschieden schliesslich die Münchner dank numerischer Überlegenheit zu ihren Gunsten. Praktisch alle favorisierten Mannschaften waren nämlich zum Ausscheiden verurteilt oder verloren viel Zeit an den Boxen, so dass ein Aussenseiter der «zweiten Garde» zum Erfolg kam. Kaum ein Sonnenstrahl durchdrang je die tiefgraue Wolkendecke, und in der zweiten Rennhälfte prasselte der Regen ununterbrochen auf den Ardennen-Ctrcuit nieder. Trotz der misslichen Witterung und recht happiger Eintrittspreise vermochte jedoch das Rennen laut Veranstalter rund 75 000 Zuschauer anzuziehen. Das begeisterungsfähige belgische Publikum, welches völlig durchnässt am Streckenrand ausharrte, wurde schliesslich mit dem Sieg der Einheimischen Van de Poele/Martin/ Theys auf dem zweiten BMW M3 von CiBiEmme belohnt. Ausführlicher Bericht über das Geschehen auf Seite 37. Immer Hochbetrieb — An den Boxen können sich die Mechaniker-Equipen auch während der Nacht kaum über Arbeitsmangel ...