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... Long Beach behandelt hatte, wurde er Mitte April in die Schweiz übergeführt, und seither wird er im Basler Paraplegikerzentrum behandelt. Gianclaudio Regazzoni kenne ich seit 1963, als er noch als unbekannter Der Unglückswagen — Regazzoni auf dem Bnsign MN 180, mit welchem er in Long Beach schwer verunglückt ist: (Bild Reinhard) Fan zu den Rennen kam. Ich erinnere mich noch gut an unser erstes Zusammentreffen in Monza, wo er irgendein Zuschauer war. Die damaligen Rennerfolge Silvio Mosers in der Formel Junior hatten das Rennfieber im Tessin ordentlich angeheizt, und schon im März 1964, als eine «AR»-Equipe in Lignieres Probefahrten mit Testwagen des Autosalons vornahm, da trafen wir wiederum diesen gewissen Regazzoni, der in Lignieres mit einem soeben erworbenen und älteren De Totnaso «Ich wollte fahren, fahren, fahren und kämpfen.» der Formel Junior Probefahrten vornahm. Bald einmal wurde man auf diesen Tessiner, von Beruf Karosseriespengler, der dann auf dem Brabham Formel 3 des Martinelli & Sonvico Team fuhr, aufmerksam. Er war ein Draufgänger, der seines Temperamentes wegen noch oft von der Bahn geraten sollte... In den folgenden Jahren kam ich immer mehr mit Regazzoni zusammen, Ende 1968 verbrachten wir einen ganzen Monat bei der argentinischen Temporada der Formel 2, zusammen mit den inzwischen längst verstorbenen Piers Courage, Jochen ...