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... eine große Zukunft haben wird und zugleich aber auch an die alte Tradition der einstigen Bergrennen anknüpfte. flans Stuck ist dar Alte geblieben. Es gab in der ganzen, mit Von seiner Fahrkunst können größter Genauigkeit abgewiknoch oieJe lernen. Hier überreicht kelten Veranstaltung keinen ,jhm £ranz Stadler 1 Vorsitzeneinzigen schwachen Punkt - ädS^STdi^fä tn und das durfte wohl für die wohherdienten Ehrenpreis für Organisation, an deren Spitze Klassensieg und zweitbeste Fahrt- Otto Sensburg stand, das bezeit. Fotos: Woda deutendste Lob sein. Auf die Minute genau wurde das Rennen abgewickelt, es gab keine Stockungen oder Verzögerungen, und das gute Zusammenarbeiten zwischen dem ADAC, den Behörden und der Bundeswehr trug wesentlich zum reibungslosen Ablauf bei. Das erste Bergrennen nach dem Kriege auf der 3,8 Kilometer langen, mit vielen Schlängelkurven und einer Haarnadelkurve gespickten Wallbergstraße, die eine durchschnittliche Steigung von 11% aufweist, hat selbst einen von Optimisten nicht erwarteten Anklang gefunden und dürfte daher auch auf dem deutschen Terminkalender in Zukunft einen festen Platz einnehmen. Denn für das kommende Jahr haben die zuständigen Behörden bereits ihre Genehmigung und Zustimmung erteilt! 77 Fahrzeuge waren am Start und mit Ausnahme von zwei Wagen kamen auch alle nach den zwei Läufen oben im Ziel an. Nicht ...