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... zu machen, erfolge nun in einem erstenSchritt die angestrebte Neu- Struktur. Mazda war vor allem in die roten Zahlen geschlittert,weil in den euphorischen achtziger Jahren masslos in neueWerke und neue Verkaufsnetze investiert wurde. Diese Werkanlagen arbeiten heute bloss zu50 % ihrer Kapazität. Die Zahl der Mitarbeiter, die bereits von 30 000 auf 26 000 abgebautwerden konnte, muss weiter schmelzen, wobei vor allem auf freiwillige vorzeitige Pensionierung gesetzt wird. Zudem muss - wie schon frü- her berichtet - die Modellpalette vereinfacht werden, was sich vor allem durch eine Vereinheitlichung der Plattformenrealisieren lässt. Zur Erhöhung der Rentabilität muss ferner dieKonzentration der Mazda-Produktion auf Japan gelockertwerden; es ist daher denkbar, dass neben dem Typ 121 weitereMazda-Modelle in europä- ischen Ford-Werken gebautwerden. Für das per 31. März abgeschlossene Geschäftsjahr 1995/ 96 hat Mazda im Stammhaus einen Betriebsverlust von 12,64 Mia Yen (150 Mio Fr.) ausgewiesen. 1994/95 hatte der Verlust noch 35,7 Mia Yen erreicht. Der Umsatz nahm gemäss Bericht von 1710 auf 1440 Mia Yen ab. Dabei sei ein Reingewinnvon 354 Mio oder 0,32 Yen je Aktie erzielt worden, dies nach einem Verlust im Vorjahr von35,8 Mia Yen bzw. 33,2 Yen je Aktie. Der ordentliche Gewinn wird mit 1,23 Mia Yen (Vorjahr:35,5 Mia Yen Verlust) verzeichnet. Eine Dividende ...