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... 200 km/hüberstrichen, danach hört der Vortrieb sachte auf: Bei 250 km/h bremst der Begrenzer den 7er ein. Wer jetzt am Lenkrad sitzt, vernimmt ein feines Luftrauschen am oberen Rand der Windschutzscheibe. Wer bei 250 km/h hinten sitzen darf, hört nicht mal das. DISTANZ ZUM VOLK [a: Wer hinten sitzen darf, hat es wirklich geschafft 760Li fahren macht Freude - doch darin gefahren werden ist grossartig! Man geniesst die Luftfederung und die elektrisch verstellbaren Einzelsitze (beides Serie), streckt die Füsse ausund beobachtet den Chauffeur, der 1,5 Meter entfernt ins Lenkrad greift - und vor allemdrei Zentimeter tiefer sitzt. Diese noble Distanz zum lenkenden Volk macht den Genuss einer Chauffeurslimousine erst aus. Vergessen Sie also dieebenfalls lieferbare Kurzversion, den BMW 760i. Der ist zwar 17 000 Franken billiger. Doch preiswerter ist er nicht. Ein Wort noch zum wohligen Machtgefühl, das sich beim Fondpassagier einstellt: Es rührt auch daher, dass man von ganz hinten den Sitz des Beifahrers elektrisch yersteilen kann. Da greift man gerne zum Schalter, stellt die Lehne des Mitreisenden senkrecht, fährt den Wicht in Richtung Armaturenbrett - und zeigt ihm so, wer Herr im Hause ist. SPARSAMER TURBO Der Hubraum des Zwölfzylinders blieb im Vergleich zum Vörgängermodell unverändert bei 5972 cm 3 , ebenso der Zylinderwinkel von 60 Grad. Doch BMW ...