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... weiterenSchritte muss die Überzeugungskraft des Waadtländer Architekten grössere Kreise erfassen. Es wird noch viel Energiebrauchen, um die an sich nicht neuen grundsätzlichen Erwä-gungen in der von Striberni weiterentwickelten Form einerRealität zuzuführen. Form und Zweckmässigkeit Auf dem Genfer Salon desJahres 1976 hatte Bernard Stribemi erstmals ein Stadtautokonzept vorgestellt. Es hattesich um einen auf grösstmögliche Flächenund Raumnutzungausgelegten und daher recht kantig gehaltenen Kleinwagengehandelt, mit dem etliche neue Ideen umgesetzt wurden. «Diemeisten Kleinstautoprojekte zeichnen sich durch ihre simpleschuhschachtelartige Formgebung aus», hatte damals die«AR» generell zum Thema Stadt-Conceptcars kritisiert,und diese Feststellung sollte noch während Jahren ihre Gültigkeit haben. Der Architekt Striberni aber, der sich diesen Einwand zu Herzen genommen hatte, fügteseiner raumökonomisch geschulten Betrachtungsweise sozusagen eine verkehrsdynamische Dimension hinzu. Seineweiteren, teils ebenfalls auf dem Genfer Salon ausgestelltenWerke, zeigten sich zunehmend attraktiver. Falls der Minicar - spricht er ein kleine Augenweide zu sein. Der Minicar ist als Einvolumenfahrzeug ausgelegt. DieseKarosserieform hat sich schon stets für die Gestaltung vonStadtautos angeboten. Man denke etwa an den elektrischen Zagato Zele zurück, der von1973 bis 1977 ...