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... ment auf dem neunten Platz lag. Der Motor des P bot noch weitere Möglichkeiten, die in Abingdon natürlich sofort aus geschöpft wurden. Aber wo sollte er eingesetzt werden? Der P wurde für den neuen Motor als zu schwach befun den, und das steifere Chassis des J kam auch nicht in Frage, da dieses Auto mit seinem ei genen Motor schon als der «Wagen für die Totoder-Sieg- Fahrer» angesehen wurde. Die Techniker in Abingdon zwei felten darum auch, ob sichje so ein Irrer finden liesse, der mit einer Kombination von neuem Motor mit J-Chassis fahren würde! So wurde ein neues Chassis konstruiert mit dem Radstand des K3 und der Spur des Magnette, Daraus entstand dann der Midget Q, welcher auch bald eine ganze Reihe von Rekorden in seiner Klasse herausfuhr. Es zeigte sich, dass der 750 cc Q schneller war als der 1100ccK3. Die Fahrer wolltenüberleben Und doch wurde der erfolgrei che 0 schon nach einigen Mo naten aus der Produktion ge nommen. Kimber kam trotz al len Siegen dieses Wagens zur Überzeugung, dass die Strassenlage des Q nicht gut genug war für die Möglichkeiten des neuen Motors. Die Rekorde, die der Q herausfuhr, genüg ten Kimber nicht. Auf dem Pa pier sollte das Auto nämlich mehr leisten, als es in Wirk lichkeit brachte. Die Erklärung war sehr einfach: Die Fahrer wollten ein Rennen nach Mög lichkeit lebend beenden! Kim ber liebte keine halben Lösun gen, er stoppte kurzerhand ...