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... der Mann, der von rechts kam, zu dem Wagen hinüber, der links von ihm hielt. Das linke Auto sah dies ein und wartete. Nun hielt aber wiederum rechts von dem Wagen, der die Vorfahrt besaß, ein anderer. Auch aus dessen Fenster beugte sich ein Herr, der dem Fahrer, der die Vorfahrt vor dem linken Wagen be saß, laut zurief: „Ich habe die Vorfahrt vor Ihnen, mein Herr!“ „Selbstverständlich 1“ Der letzte Wagen wäre also jetzt mit Recht weitergefahren, seine Vor fahrt nützend, wenn nicht wiederum rechts von ihm ein vierter Wagen gewartet hätte. „Einen Augenblick, mein Herr!“ rief der vierte Fahrer, „ich stehe rechts von Ihnen — ich habe also die Vorfahrt!“ ' „Keineswegs, mein Lieber!“ Der dies rief, war der Fahrer des zwei ten Wagens, von dem wir am Anfang sprachen und der geduldig die Vorfahrt des rechts von ihm stehenden Wagens abwartete. „Keinewegs!“ rief also dieser Herr, „Sie stehen links von mir — ich habe also die Vorfahrt vor Ihnen, mein Herr!“ „Dann fahren Sie doch, zum Teufel!“ „Ich kann nicht! Ich muß erst dem Wagen rechts von mir die Vor fahrt lassen!" Und er beugte sich nach rechts hinaus und winkte ungeduldig dem rechtsstehenden Wagen, doch endlich zu fahren und seine Vorfahrt auszunützen. Dieser wiederum deutete mit einer bedauernden Geste auf den Wagen, der rechts von ihm stand. So ging das im Kreise herum und keiner wußte aus ...