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... lauten: 1. Häufige Untersuchung der kleinen Schnitte und Verletzungen in den Decken. 2. Ausfüllung aller dieser Verletzungen mit einer guten Spezialmasse, und zwar möglichst bald. 3. Fürsorge dafür, dass die Reifen stets gut aufgepumpt sind, ohne zu prall zu sein. 4. Sorgfältiges Vermeiden jeder Ueberlastung der Reifengrösse. 5. Im Zweifelsfalle Wahl des Reifens lieber zu gross als zu klein; die Uebergrössen bedeuten eine Ersparnis. 6. Schutz der Reifen gegen Sonnenbestrahlung. 7. Zeitweises Abmontieren der Decken, auch wenn sie nicht verletzt wurden, und Inspizierung der Leinwand. 8. Peinliches Vermeiden des Verrostens der, Felgen. 9. Kein Reparieren der Reifen, wenn sie es nicht mehr wert sind. 10. Aufbewahrung der Decken und Schläuche in einem dunklen, trockenen und kühlen Raum. 11. Ständige Verwahrung des mitgeführten Ersatzreifens in einer staubdichten Hülle. 12. Verwahrung der mitgeführten Ersatzschläuche in einem luftdichten Behälter, der sie auch gegen Reibung schützt. In verschiedenen Tageszeitungen werden „INDI/Ü^-Motorräder in grösseren Posten als besonders günstige Kaufsgelegenheit angeboten. Als Generalvertreter iür die Schweiz der Hendee Manufacturing Company, in Springfield, Mass. U. S R. ist es unsere Pflicht, jedermann darauf aufmerksam zu machen, dass es sich bei solchen Angeboten ausschliesslich um Liquidationsware alter Heeresbestände ...