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... am Sonntag sehen wollte. Der Zuschauer sah keinen Unterschied zwischen den Trainingsund Wertungsläufen, da die Fahrzeuge nacheinander auf die Strecke geschickt werden. Wichtiger war es, den optimalen Beobachtungspunkt an der 21,5 km langen Strecke zu wählen. Weiträumig abgesperrtes Gelände Wer früh kam, hatte die Auswahl. Die Rennstrecke wurde erst kurz vor den Läufen geschlossen, und bis dann konnte man alle Beobachtungspunkte mit dem Shuttlebus, z. T. auch mit dem eigenen Wagen, erreichen. Der frühe Besucher konnte also von Altdorf kommend problemlos über den Pass zum Start in Linthal auf der Glarner Seite gelangen, so wie der von Glarus anfahrende Besucher leicht zum Ziel auf der Klausen-Passhöhe kam – so lange die Läufe noch nicht begonnen hatten. Aber wenn die Strecke dann einmal geschlossen war, ging es nur noch zu Fuss. Es empfahl sich in jedem Fall, für eine Bergwanderung ausgerüstet zu sein, denn mit eleganten Schuhen sind die steilen Hänge und unbefestigten Wege kaum zu meistern – und das Wetter kann schnell umschlagen. Beobachtungspunkt am Start in Linthal Hier befanden sich Tribünen, Fahrerlager, Verkaufsstände und Festbeizen. Man konnte herumwandern und die meisten Fahrzeuge aus der Nähe betrachten. Interessant waren die – allerdings teuren – Tribünenplätze in der ersten Alexander Vonow auf Alfa Romeo 6C 1750 ccm 1928 am Urnerboden. Passhöhe nach der ...