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... der Wasserpumpe. Ein kurzes Anziehen und Wasser nachfüllen – schon sind wir wieder »on the road«. Am Nachmittag ist der FIAT an der Reihe. Im Stopandgo-Verkehr sinkt Duncans Fuß bis zum Bodenblech – die Kupplungsgabeln waren zu einer Handvoll kleiner Brocken zerbröselt. Erneut versuchen wir es in einer lokalen Garage, doch sie hat geschlossen und vermutlich auch keine Ersatzteile für einen 1910er-Fiat auf Lager. Gerade als ich mir das Ende unseres Trips ausmale, kommt unser Freund Charles in seinem 1924er Vauxhall des Weges. Klappt das Verdeck nach hinten, um uns den besten Teil einer Schmiedewerkstatt zu eröffnen. Spannt einen kleinen Schraubstock aufs Trittbrett, fügt die Kupplungsteile zusammen und versteift alles mit gebogenen Stahlstangen und viel Silberlot. Nicht hübsch, doch es hielt bis zum Ende der Reise – und darüber hinaus! TAG 2 – GAILLON: Der erste Tag des Events ist sehr entspannt und besteht aus kurzen Abstechern in die umliegenden Dörfer. Wo wir anhalten und mit anderen Teilnehmern improvisierte Oldie-Präsentationen abhalten. So haben wir viel Zeit, die anderen aus ganz Europa angereisten Starter kennenzulernen. Und uns auch deren Autos genauer anzuschauen. Auf französischen Classic Car Events werden gehäuft sehr ausladende (und leicht entflammbare) Schnurrbärte getragen – weshalb wir den Auspuff des FIAT vorsorglich ...