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... müssen. (Werkbild/rgj Die Markenrangliste des amerikanischen Automobilmarktes wird traditionellerweise von Chevrolet angeführt. Dies ist zumindest seit Ende des Zweiten Weltkriegs der Fall. 1946 wurden in den USA 329 601 neue Chevrolet in Verkehr gesetzt gegenüber 326 822 Ford. Der Vorsprung der GM-Spitzenmarke erhöhte sich zusehends, bis 1957 Ford mit 1 493 617 Einheiten gegenüber 1 456 288 Chevrolet die Nase wieder vorne hatte. Im Jahr darauf war Chevrolet wieder deutlich an der Spitze, doch 1959 wechselte die Leadership erneut zu Ford. Von da allerdings zog «Chevy» auf und davon, und als das GM-Fabrikat 1962 mit 2 078 029 Neuzulassungen erstmals die 2-Millionen-Barriere durchbrach, lag Ford mit 1 471 514 Stück deutlich zurück. Bedingt durch den grossen GM- Streik im Jahre 1970 gelangte Ford für einmal erneut an die Spitze und zwar mit 1 848 669 Einheiten gegenüber 1 668 288 bei Chevrolet. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres hat sich nun - erstmals seit 18 Jahren - von neuem ein Leaderwechsel ergeben: Ford führte mit 836 204 Verkäufen knapp vor seinem Erzrivalen Chevrolet, der es auf 822 477 Pw brachte. Werden die unter dem Fordbzw Chevrolet-Markenzeichen kommerzialisierten Importmodelle abgerechnet, so ist der Ford-Vorsprung noch deutlicher, nämlich 800 935.758 130. Hier nun eine Tabelle, die über die Markterfolge der einzelnen ...