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... und gefährliche Engpass der Hofstettenstrasse in miserabler Verfassung, die Schlaglöcher und der verlotterte Zustand steigert sich bis Hilterfingen und Oberhofen. Man ist zur Zeit mit dem Ausgiessen der Löcher mit Makadam beschäftigt, allein dies ist ein ungenü- gender Notbehelf; man spricht auch von Expropriation zwecks Ausbau des Hofstetten- Engpasses bei Thun. Tatsache ist, dass durch die gegenwärtigen Zustand die Fremdenverkehrsorte am rechten Seeufer, wie Hilterfingen, Oberhofen, Ounten, Meriigen, Beatenbucht usw. schwer geschädigt sind, weil durch das miserable Anfahrtsstück von ca. 3 km von Thun bis Hilterfingen die ganze rechtsufrige Seestrasse in Verruf kommt; die Fahrer benützen durchs Band weg die linksufrige Strasse, die über Spiez nach Interlaken prächtig ausgebaut ist. Wir meinen, es sollte ein« provisorische Instandstellung sofort anhand genommen werden, bis zum Ausbau der Hofstettenstrasse und bis zur endgültigen Korrektion der Strasse Thun-Oberhofen kann noch eine lange Frist vergehen, deshalb sollt wenigstens sofort eine Korrektion erfolgen, die das Befahren einigermassen erträglich gestaltet. Noch einen andern Wunsch haben dieAutler! Die Durchfahrt durch Thun mit seinen malerischen, engen Gassen ist wohl romantisch, allein an grossen Verkehrstagen stoppt sich dort der Verkehr in bedenklicher Weise; deshalb wurde von den Thuner ...