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... Preis haben, gewiß. Fernando sei einer, der nur dann einen Finger rühre, wenn Pesos winkten. „Tu hondred“, sagte Fernando. „Uno!“ rief Bleifuß, verzweifelt feil schend. Fernando wandte sich zum Gehen. „Tu hondred“, sagte er ein letztes Mal. Und dafür geschah es denn auch. Zweihundert Pesos — aber die Schau war es wert: Fernando setzte die Tasche auf der Motorhaube ab, öffnete sie und ent nahm ihr einen feinen Draht. Den führte er feinfingrig in das Türschloß ein, schloß die Augen, das Gesicht zum Himmel erhoben, pfiff leise Guantanamera und ließ den Draht tastend im Schloß hin und her gleiten. „So kriegt der die Tür niemals auf“, rief Bleifuß in verzweifeltem Tonfall, „und dann erst das Lenkschloß! Mit dem dünnen Draht!“ Fernando zog den Draht aus dem Schloß, hörte auf zu pfeifen, bewegte, wie zählend, die Lippen, öffnete die Augen, heftete sie auf die Ledertasche und begann, in dieser zu kramen. Es klirrte und klapperte darin. „No, no!“ sagte Bleifuß, „Draht nix gut!“ Und dann rief er: „Mein Gott!“ und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn. Er war allein in einem fremden Land ohne Wagenschlüssel. Ach was, er war allein auf der Welt, und niemand würde ihm helfen können. Der Alte redete beruhigend auf ihn ein. „Fernando help, yes. Wait, you wait!“ Der Alte war zur See gefahren. Deshalb. Nun kamen Fernandos Hände aus der ...