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... WIR FUHREN Leuten, d ie Pfeife rauchen, kann man d ie schönsten Z iga rren anb ie ten . Sie m ögen sie nicht. M it e ingefle ischten DKW -Fahrern ist das nicht v ie l anders: sie sind sozusagen „a u f Z w e itak te r abgerich te t" und kommen m it „N o rm a lau tos" nicht zu einem in tim en Kontakt. Sie sind verw öhnt, w ie sie selbst m einen . . . Das ist der G rund für e in gewisses Unbehagen, das mich stets beschleicht, wenn ich als „A ußenstehender” einen DKW-Tesf schreiben soll. M an kann es dann niem andem recht machen. Die Z w e itak tgem einde schreit M ord und Brand, w e il sie sich unw eigerlich angeg riffen g la u b t, d ie „V ie r ta k te r" unter unseren Lesern schreiben böse Briefe, w e il nach ihrer Ansicht m it diesen stinkenden Relikten der Z e it zwischen zwei W e ltk riegen allzu freundlich verfahren wurde. Die Leser von „a u to m o b il" w erden sich v ie lle ich t erinnern, daß w ir im Heft 5/63 d ie Chefkonstrukteure e iner A nzah l der größ ten A u to m ob ilfa b rike n Europas zum Thema, w ie w ird das A u to von m orgen aussehen?, zu W o rt kommen lie fe n . Einer von ihnen — Peter W are , C hefkonstrukteur de r Rootes- G ruppe — e rk lä rte dam als w ö rtlich : „Ich g laube , da fj w ir am A n fang e iner neuen Z w e ita k t-Ä ra stehen . . ." Diese M einung 12 Heft 12/1963 ^ automobil ...