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... — im Jahre 1935 mit 1:52,0 = 89,23 km/St, aufgestellt — im Verlauf der Probefahrten und des Rennens selbst über den Haufen gerannt würde, das konnte man — ohne allzusehr in Optimismus zu machen — im voraus ohne weiteres annehmen Der Mantuaner ging denn auch schon am Freitag — anlässlich der ersten Trainings6itzung — aufs Ganze und drehte mit 1:48,0 = 92,320 km/St, auf der ausserordentlich kurvenreichen Strecke die schnellste Runde, worauf er seinen knallroten Alfa an die Boxen fuhr, um den Wagen seines Stallkollegen Villoresi zu übernehmen. Nachdem Nuvolari abermals einige rasche Runden hinter sich gebracht hatte, konstatierte er plötzlich einen bedeutenden Brennetoffverlust und noch ehe er sich über die Ursachen des Defektes ein Bild machen konnte, stand sein Wagen in hellen Flammen. Geistesgegenwärtig, wie der italienische Altmeister des Volants von jeher war, sprang er bei einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 km/St mit einem mächtigen Satz aus dem brennenden Wagen auf die Strasse und entging so einem sichern Flammentod, während das Fahrzeug allein das Weite suchte und in einem Gebüsch des Beaumont-Parkes vollkommen ausbrannte. Nuvolari selbst kam mit einigen Brandwunden an Üen Beinen und Vorderarmen Bowie mit einigen Schürfungen im Gesicht davon, wurde jedoch sofort in eine Klinik überführt, wo indessen die absolute Gefahrlosiskeit dieser Verletzungen ...