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... mit: — dem Zündunterbrecher, um die Motordrehzahl zu registrieren und — der Getriebeausgangswelle, um die Geschwindigkeit des Fahrzeuges festzustellen. Hierzu ist ein kleiner Wechselstromgenerator an das Getriebe angebaut, der über ein Schneckengetriebe von der Abtriebswelle in Drehung versetzt wird und die von der Drehzahl abhängige Energie der Steuereinheit zuführt. Ausserdem besteht eine mechanische Verbindung zwischen der Steuerein- SchaHmechanlsmus — Die Schalteinheit ist über Umlenkhebel mit den 3 Schaltstangen des Getriebes verbunden. 1= Schaltstange für Rückwärtsgang, 2=Drehschalter, 3=Antriebswelle, 4=Schaltstange 1. und 2. Gang, 5=Druckfedern zum Anpressen der Schaltstangen, 6=Schaltstange für 3. und 4. Gang, 7=Standard-Schaltgetriebe mit Mehrfach-Synchronringen, 8=Seilzug zum Verstellen der Drosselklappe, 9=Hilfsmotor zur Schalteinheit. heit und dem Gestänge des Gaspedals, so dass auch dessen Funktion berücksichtigt wird. Auf elektronischem Wege werden diese Impulse so kombiniert, dass •— der Schaltmotor zum Antrieb der Nockenwelle so lange elektrische Energie zugeführt wird, bis der nächste Gang eingelegt ist. Der hierzu erforderliche Strom liefert die Batterie, welche an die Steuereinheit angeschlossen ist. — die Energie, unter der die Magnetpulverkupplung steht, so lange unterbrochen wird, bis die mit der Schaltstange bewegte ...