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... Schneider) blieben ihr einfach fern. «Wir sind doch nicht die Attraktion für Bratwurstverkäufer», begründeteeiner seine Absenz und ergänzte: «Fünf Verpflichtungen im Jahrsind einfach zu viel für ein Familienuntemehmen.» Tatsache ist, dass die Händler im Frühling ohnehin mit Arbeit eingedeckt sind und käufige Kunden wegen der Lieferfristen nur selten zufrieden gestellt werden könnten. Kommt die meistens unbefriedigende Infrastruktur dazu. In Zürich logierte man nicht etwain den Messehallen, sondern im Morast des Seebuchtcampingplatzes. Es muss gar nicht so stark regnen und schneien wieim Frühjahr 2001, um fehlende Ausstellungsstrukturen zu bemängeln. Der Preis (Fr. 25 - pro Quadratmeter Ausstellungsfläche)ist für aie meisten schlicht viel zu hoch. Wollte man fünf oder sechs Fahrzeuge zeigen, gingen schoneinmal Fr. 3000.- drauf. Das Parkplatzangebot ist zuknapp, und 8 Franken Eintritt bezahlt man nur einmal, wenn der repräsentative Querschnitt durch das Angebot fehlt. ZU KLEIN Die Schweizer Caravanbranche ist zu klein für regionale Ausstellungen neben demBerner Salon. Schliesslich möchten die meisten Händler wenigstens einmal im Jahr noch eine Ausstellung auf eigenem Grundund Boden durchführen. Wie es momentan scheint, leben die Organisatoren hauptsächlich vonder Tatsache, dass viele Händler exklusive Repräsentanten sind,keine lokalen Markenvertretungen ...