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... in der internen Wertung mit einem weiteren Sieg vor seinem früheren Peugeot-Cup-Kollegen Stephane Gobalet auf souveräne Weise. David Finger fasste bald Vertrauen in den Fiesta R2, hatte aber erwartungsgemäss keinen Stich gegen die schnellsten Stammpiloten. Um den Titel gings auch im Schweizer Rallyepokal für Gruppe-N-Autos bis zwei Liter Hubraum. Erst in diesem Jahr zum Rallyesport gestossen, fühlte sich Tabellenleader Pascal Bron auf gewissen Prüfungen nicht sonderlich in seinem Element, der dritte Rang hinter dem überlegenen Einheimischen Stephane May und Simone Tettamanti (alle Renault Clio RS) hätte aber für den Gewinn der Trophy gereicht. Eine gebrochene Getriebeaufhängung machte ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung, und so geht der Titel ohne einen Laufsieg an denTessiner Tettamanti. jk Rallyekarriere. Da er wie Burri kaum nennenswerte Fehler begangen hatte und mit seinem Subaru Impreza N14 vor allem auf Schotter zügig unterwegs war, lag der Deutschschweizer vor der letzten Prüfung auf dem tollen dritten Platz. Nachdem Hunziker auf der langen Variante gar die zweitschnellste Zeit hinter Reuche aufgestellt hatte, gelang ihm auch die zweite Passage über den Croix de Coeur gut. SCHLUSSATTACKE Doch das Podium vor Augen, überwand der Tscheche Antonin Tlust’ak seinen Respekt vor den Bergen und liess Hunziker bei seiner Schlussattacke mit dem überlegenen ...