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... Amerikaner Duncan Dayton. Als Kumschick nämlichbemerkte, dass der Brite Mike Whatley mit dem in der Klasse B eingeteilten Ensign NI79 von derBox aus startete, setzte er nicht mehr alles auf eine Karte. «Ich wollte nichts riskieren, denn ich will dieses Jahr die Gesamtwertung gewinnen, und da Whatleyheute nur Vierter seiner Klasse wurde, habe ich nun in der Tabelle sieben Punke Vorsprung. Ansonsten wäre ich auch heute voll auf Sieg gefahren.»Für ein tolles Teamergebnis von Kumschick Historie Racing sorgte Christian Gläsel. Im Training musste sich der Deutschemit dem Brabham BT49D (dem einzigen in Privatbesitz) nochhinter den vier Williams von Folch, Dayton, Kumschick und Eyre einreihen, im Rennen fuhr erdann die schnellste Runde und lief 1,5 s hinter Dayton als Dritterein. Gläsel fuhr 2003 das erste TGP-Rennen mit dem Auto, dasüber den Winter bei Kumschick neu aufgebaut wurde. Die vierWilliams-Piloten erreichten im Training übrigens alle einenSchnitt von über 200 km/h - auch für Kumschick ein Rekord. SIEG FÜR EBERHARD Die grösste Trophäe nahm inMonza Urs Eberhard entgegen. Der Basler wurde am Samstagabend von den Organisatoren als verwegenster Historie Racer in Monza der vergangenen zehn Jahre geehrt. Dieser speziellen Auszeichnung wurde Eberhardmit der Pole Position und dem Sieg in der Lurani Trophy für Formel-Junior-Rennwagen gerecht. Die kleinsten ...