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... wurden erwähnt, dass in Zukunft die Verkehrszunahme stärker sein werde als das Wirtschaftswachstum, dass ein überproportionales Anwachsen des Energieverbrauchs nur gestoppt werden könne, wenn man den öffentlichen Verkehr stark fördere, und dass die Forderung, die Umweltbelastung nicht mehr anwachsen zu lassen, durch verkehrsbezogene Massnahmen erfüllt werden könne. Die der SGU so schwer zu denken gebende übermässige Zunahme der Mobilität sei nach GVK- Erkenntnissen darauf zurückzuführen, dass die Verkehrsleistungen bei Schiene und Strasse zu billig angeboten worden seien. Den Ausführungen Prof. Hidbers war zu entnehmen, dass die Vorschläge der GVK für die Gestaltung des Zukunftsverkehrs den Politikern noch viel Spielraum lasse. Die Ansicht, der Bundesrat habe trotz vorhandenen polizeirechtlichen Grundlagen seiner Pflicht, «für eine Vermeidung von Abgas und Lärm zu sorgen», nicht entsprochen, vertrat Dr. B. Wehrli, SGU, Zürich. Dieser Tatsache sei es zuzuschreiben, dass in letzter Zeit so viele Volksinitiativen gestartet worden seien, die auf Verfassungsebene präzise Vorschriften verlangen, welche eigentlich auf die Verordnungsstufe gehörten. Als dringend bezeichnete er, dass in der kommenden Umweltschutzgesetzgebung alle Verkehrsbauten im Projektstadium auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft würden. Das tröstliche Finale der Informationstagung ...