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... sein Eigen nennen kann. Man plant, den Lotus-Elan vor allem auf den Exportmärkten in den Fordvertretungen zu ver kaufen und zu servicen. So wird der Besitz eines Elan nicht zum riskanten Ersatzteil-Such- Abenteuer und gleichzeitig haben die Ford- Leute ihr prestigebringendes Paradepferd im Schaufenster. So weit, so gut. Was aber tut sich mit dem Elan im Rennsport? Noch ist eine einigermassen sichere Prognose verfrüht. Wir können bis heute nur sagen, dass — Lotus ihn 1963 mit einem Weltklassefahrer am Lenkrad als Sportwagen (nicht GT!) einsetzen will. Dazu wird er abgemagert (ca. 480 kg) und auf gegen 150 PS gebracht; — die Homologation als GT dessen unge achtet im kommenden Frühjahr zu erwarten ist und dass dann homologierte Frisierteile ihn gut bis 140 PS machen werden; — später eine zu erwartende Coupeausfüh- Ansaugseite des Ford-Triebwerks mit dem Mundy-Zylinderkopf und den Weber-Doppelvergasern rung — die keineswegs schwerer werden dürfte — ihn zu einem heissen «Challenger» unter den GT-Wagen bis zwei Liter machen kann; — feste Pläne bestehen, sich daraus erge bende Siegeschancen und Titelabsichten mit einem starken Rennteam zu realisieren. Der Elan ist das erste Produkt der Achse Dagenham-Cheshunt. Das zweite steht vor seiner Vollendung. Es wird die Zusammenarbeit noch stärker kundtun, es wird aber vor allem den Namen Ford noch ...