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... des Verfahrens bestehen aus der Be- ' Schaffung des meist kostenlosen Zusatzmaterials und der Beimischung, welche am bequemsten dadurch geschieht, daß das Zusatzmaterial trocken pulvrig*) dem Brennstoff zugesetzt wird. Es hat sich gezeigt, daß eine feinere Verteilung keineswegs nötig ist, diese vielmehr beim Verbrennungsvorgang selbsttätig ausreichend erfolgt. Der einzige Übelstand des Verfahrens besteht darin, daß natürlich die Aschenmenge sich um die Menge des Zusatzes erhöht. Das dürfte aber in den meisten Fällen vollkommen unbedenklich sein und auch der Wärmeverlust durch die größere Aschenmenge ist in keiner Weise erheblich. In manchen Fällen empfiehlt sich als Zusatzstoff die Asche von anderen Feuerungen desselben oder benachbarter Werke, welche mit anderen Brennstoffen beheizt werden. Beispielsweise kann man unter Umständen Koks durch Zusatz einer geeigneten Braunkohlenasche das Schlacken abgewöhnen. Ganz ohne Zusatz kommt man natürlich aus und kann die Schlackenbildung doch beseitigen, wenn man in der Lage ist, zwei verschiedene Brennstoffe mit verschiedener Aschezusammensetzung zu vermischen und die Mischschlacke günstige Eigenschaften hat. Ob das zutrifft, dar- über kann jeweils nur der Versuch entscheiden. Immerhin wird dieser Fall sich häufig durchführen lassen. Wa. 0. [964] Autokolonne passiert eine von den ...