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... liegtauch längerfristig kein Bedarf vor. Da die erhaltenswerten Brücken jedoch bald den Anforderungen nicht mehr genügen, ist für den motorisierten Verkehr Ersatz vorzusehen. Dashat eine Studie zu künftigen Aareübergängen zwischen dem unteren Wiggertal (Aargau) und dem Gäu (Solothurn) ergeben. Parallel zum Projekt «Verkehrssanierung Aarburg» (Umfahrung) und zur RichtplanungOlten-Gösgen-Gäu (mit einer zweiten Brücke in Olten) hattendie Baudepartemente der Kantone Aargau und Solothurn ineiner Planungsstudie die Notwendigkeit weiterer Aareübergänge in diesem RatmT g ep rüft : Insgesamt elf mögliche Brükkenstandorte (bestehende und neue) wurden nach verkehrstechnischen und planerischen Gesichtspunkten beurteilt. Neben umfangreichen Verkehrserhebungen wurde auch eine erste Grobbeurteilung hinsichtlich der Raumund Umweltverträglichkeit durchgeführt. Aufgrund der Ergebnisse derStudie fasste die Arbeitsgruppe, in der die beiden Kantone, die Planungsverbände und die betroffenen Gemeinden vertreten waren, die folgenden Beschlüsse zur weiteren Planung der künftigen Aareübergänge zwischen dem Gäu und dem Wiggertal: Für einen dritten Übergang im Bereich der bestehenden in Aarburg und Murgenthalliegt auch längerfristig kein Bedarf vor. Indessen sind die Holzbrücke Fulenbach-Murgenthal und dieBrücke in Aarburg erhaltenswert. Sobald diese den ...