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... werden dürfen. Dafür wird das fehlende Gewicht durch Ballast ersetzt, der nur bei wenigen Fahrzeugen aus Sandsäcken, bei den meisten aber aus Bleibarren besteht, die in geschickter Weise auf dem Fußboden festgeschraubt wurden. Die Farbe der Wagen wechselt erfreulicherweise in bunter Folge. Verschiedentlich finden wir ein helles Cremegelb, so bei Protos und Presto, Bergmann und Oryx, ferner ein leuchtendes Rot bei den Hansawagen, ein staubfarbiges Graublau bei Adler, Loreley, Horch und N. A. G., ein entzückendes Lilagrau bei den Mafwageni; sonst herrschen vielfach dunkelblaue Töne vor, so bei Brennabor und N.S.U. Gas originelle Schwarzbraun bei den Dixiwagen oder das helle Weißgrau bei dem einen der Dessauer Wagen wird sicherlich viele Bewunderer anlocken. Leichte Wagen-Fahrt 1912: Stettin, Königstor. An Einzelheiten, die den selbstfahrenden Automobilisten und den Laien interessieren werden, bemerkten wir, in der Reihenfolge der zur Abnahme erschienenen Marken u. a. folgende. An dem Protoswagen findet eine Reservefelge hinter den Vordersitzen im Innern des Wagens Platz, wo man sonst jetzt neuerdings kleine Wandschränke und dergl. anzubringen pflegt. Die Fußbretter am Führersitz sind so angeordnet, daß sie im Bedarfsfalle in wenigen Sekunden entfernt und wieder eingesetzt werden können. An den drei Hansawagen sind vor allen Dingen ...