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... der Ur-Cobra, einer Varian te des AC Ace, war der Mk II so über zeugend, dass viele ihre Autos mit dem neuen Motor ausstatten ließen HERRLICHE LINIEN FÜHRUNG und XXL-Power im US-Stil. Den fetten V8 des Ford Fairlane im eher zierlichen Motorraum des AC unterzubringen war nicht leicht – doch weil dabei 300 PS raussprangen, war es jede Mühe wert SHELBY AC COBRA 289 Mk II MOTOR 4727 ccm LEISTUNG 271 PS; 0–100 km/h in 5,7 Sekunden PRODUKTIONSZEITRAUM 1962–1965 STÜCKZAHL 75 (260) und 655 (289) Die Entstehung der AC Cobra ist mittlerweile Teil der Kfz-Folklo re, so oft wurde sie schon erzählt. Trotzdem ist es lohnenswert, manche Aspekte noch einmal zu beleuchten. Carroll Shelby war in Le Mans mehrmals angetreten, holte den Gesamtsieg ... und musste dann umsteigen. Aus gesundheitlichen Gründen. Also ging er in die Chefetage eines Teams – seines eigenen. Als Shelby in dieser Umbruchzeit erfuhr, dass die britische Automarke AC für den zuvor mit Bristol-Motor ausgestatteten Ace ein neues Triebwerk suchte, schrieb der Ex-Rennfahrer einen Brief. Darin erläuterte er dem Eigentümer des alten Garagistenbetriebs, ein amerikanischer V8 sei genau das, was er suche. Dem AC-Eigentümer Charles Hurlock gefiel die Idee. Auf der anderen Seite des Atlantiks wusste Shelby zunächst allerdings noch gar nicht so genau, welcher V8 aus Motor City Detroit denn der passende ...