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... an die mit schweizerischem Kapital errichteteFirestone-Reifenfabrik in Pratteln oder an das Montagewerk der General Motors(Suisse) SA in Biel. Dass möglichst viele Karosserien im eigenen Land hergestellt wurden, um Arbeitsplätze zu erhalten, ist daher logisch. Meist handelte es sich bei diesen Aufbauten um Cabriolets. Zu den bekanntesten Betrieben, die solche Karosserien bauten, gehörten Ramseier in Worblaufen, die Carrosserie Langenthal, Hännisowie Tüscher in Zürich, Reinbolt & Christe in Basel, Höhener in St. Gallen, Gräber in Wichtrach oder eben Gangloff in Bern (mit Filialen in Genf und Zü-rich). um ein Cabriolet des Schweizer Karosseriegewerbes in viertürigerZ um ersten handelt es sich hier Ausführung. Hudson bot keineoffenen Werkkarosserien mit vier Türen an, doch war diese Aufbauform damals gerade in wohlhabenden Kreisen hierzulande recht beliebt. Und zum zweiten erhielten jene Importeure, die möglichst viele Teile an ihren Wagen in der Schweiz zukauften, ein grösseres Einfuhrkontingent (vgl. auchunsere Berichte über einen Packard in Nr. 38/92 und über die Carrosserie Tü- scher in Nr. 46/92). Die Arbeitslosigkeit hatte in der ersten Hälfte der dreissiger Jahre in der Schweizeinen neuen Höchststand erreicht. Nach Max Stoop (Text und Fotos) ten Scheinwerfergehäuse vermögen mitihren bombierten, der Tropfenform bündig folgenden Deckgläsern zu ...