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... – das ist harte Arbeit! Gleichzeitig auf den Aufschrieb achten, auf die Gangwechsel, das Zwischenkuppeln, das Bremsen, die Balance, den Zustand der Strecke, die Straßenlage, Glatteis, Motor und das Ganze durch Hunderte von Biegungen, Bögen und Haarnadelkurven.« Der finnische Rallye-Professor Rauno Aaltonen hat es damit auf den Punkt gebracht, aber ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass Aaltonen der Schalk im Nacken sitzt. Bin ich nun enttäuscht oder tief beeindruckt, ich weiß es nicht ... Auf jeden Fall will ich jetzt los! Ich lasse den 234 PS starken Zweiliter-Motor des Werks-Mini-John- Cooper-Begleitwagens aufheulen und lenke das Auto den Col de Turini hinunter, Richtung Monaco. Die schmale Straße ist schneebedeckt, darunter spiegelglatt und höchstens 1 ½ Wagen breit. Scharfe Linkskurven folgen auf ebenso scharfe Rechtskurven, alle Kurven sind plötzlich da, wie aus dem Nichts! Das manuelle Sechsgang-Getriebe macht beim Gangwechsel ein angenehm leises ‚Klack‘-Geräusch und die Bremsen geben starken Rückhalt. Überraschenderweise vergibt die Aufhängung so manchen Fahrfehler. Natürlich muss man hier sehr vorsichtig fahren, aber 205x17er bedeuten hier für mich auch eine weitaus bessere Bodenhaftung, als die winzigen Reifen des Original-Mini es je vermocht hätten. Es ist natürlich kein Vergleich: dieser ultramoderne Mini ...